Rechtliches
Stand: August 2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Dienstleistungen und Verträge zwischen Friseur Barbarossa, Inhaber Mihai Dan, Berliner Straße 127, 33330 Gütersloh (nachfolgend „Salon") und seinen Kundinnen und Kunden (nachfolgend „Kunde"). Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Salon stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
Ein Behandlungsvertrag kommt mit dem Beginn der Dienstleistung im Salon zustande. Kunden werden grundsätzlich in der Reihenfolge ihres Erscheinens und nach Verfügbarkeit bedient; ein Anspruch auf sofortige Bedienung besteht nicht.
Der Salon erbringt friseurhandwerkliche Dienstleistungen (u. a. Haarschnitte, Bartpflege, Rasur, Styling). Vor der Behandlung erfolgt auf Wunsch eine Beratung. Der Salon schuldet eine fachgerechte Ausführung nach den Regeln des Friseurhandwerks, jedoch keinen bestimmten optischen Erfolg, soweit dieser von der individuellen Haarbeschaffenheit oder den Wünschen des Kunden abhängt.
Es gelten die zum Zeitpunkt der Behandlung im Salon ausgehängten bzw. mitgeteilten Preise. Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen Umsatzsteuer. Die Zahlung ist unmittelbar nach Erbringung der Dienstleistung fällig. Es werden Barzahlung sowie – soweit angeboten – Kartenzahlung akzeptiert.
Ausgestellte Gutscheine sind, soweit nicht anders angegeben, drei Jahre ab dem Ende des Ausstellungsjahres gültig. Gutscheine sind übertragbar, jedoch nicht in bar auszahlbar. Eine Barauszahlung eines Restguthabens ist ausgeschlossen.
Reklamationen sind möglichst unmittelbar nach der Behandlung, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen, im Salon anzuzeigen. Dem Salon ist im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung Gelegenheit zur Nachbesserung zu geben. Die gesetzlichen Rechte des Kunden bleiben unberührt.
Der Salon haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Salon nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht) und begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Für mitgebrachte Gegenstände und in der Garderobe abgelegte Sachen wird keine Haftung übernommen, soweit gesetzlich zulässig. Der Kunde ist verpflichtet, auf Allergien, Unverträglichkeiten oder gesundheitliche Beeinträchtigungen vor der Behandlung hinzuweisen.
Im Salon gilt das Hausrecht des Inhabers. Der Salon kann die Behandlung ablehnen oder abbrechen, wenn ein vertrauensvolles Behandlungsverhältnis nicht möglich ist, etwa bei stark alkoholisierten Kunden oder bei einem Verhalten, das den Betriebsablauf oder andere Kunden erheblich stört.
Personenbezogene Daten werden ausschließlich zur Vertragsabwicklung im Rahmen der geltenden Datenschutzgesetze (insb. DSGVO) verarbeitet. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nur, soweit dies zur Vertragserfüllung erforderlich oder gesetzlich vorgeschrieben ist.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.